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Lebendige Wände - Erste Treffen und offene Mitgestaltung

  • vor 6 Stunden
  • 2 Min. Lesezeit

Das Projekt Lebendige Wände ist bereits gestartet: In den vergangenen Monaten haben erste Treffen mit Kreativen aus der Region stattgefunden. Dabei wurden Ideen gesammelt, mögliche Formate diskutiert und erste Ansätze für die Gestaltung der Flächen entwickelt. Doch was steckt eigentlich dahinter?


Im 4. Quartal 2025 hat der MakerPort das Projekt ins Leben gerufen, entstanden aus einer simplen Beobachtung: Im neuen Technologiezentrum werftEINS warten große, leere Wandflächen darauf, mit Leben gefüllt zu werden. Die Idee dahinter ist bewusst offen gehalten: keine klassische Galerie, sondern ein Experimentierfeld für neue Formen der Kunstpräsentation, analog erlebbar, digital erweiterbar. Kunst, die Teil des Ortes wird. Formate, die über den Bilderrahmen hinausdenken. Ein Raum, in dem Kreativität und Technologie aufeinandertreffen.

Damit all das nicht im Gespräch bleibt, sondern wächst: Alle Ideen, Skizzen und Informationen werden in einem gemeinsamen Padlet gesammelt, als offene Ideensammlung und Arbeitsraum für alle Beteiligten. Interessierte können dort den aktuellen Stand einsehen, eigene Vorschläge einbringen und die Entwicklung aktiv mitgestalten.

So bleibt Lebendige Wände nicht nur ein Ausstellungsformat, sondern ein wachsender, gemeinschaftlicher Prozess, der sich mit jedem neuen Beitrag weiterentwickelt.


Wie geht es weiter?


Aktuell arbeitet der MakerPort daran, den neuen Raum dockEINS im Technologiezentrum werftEINS fertig zu gestalten. Parallel dazu werden bereits erste Veranstaltungen geplant. Ein Schwerpunkt wird dabei das Thema ArtTech sein: Wie lässt sich ausgediente Technik und Computer-Schrott durch Upcycling in kreative Kunstwerke verwandeln? 


Ziel ist es, gemeinsam mit Kreativen, Technikbegeisterten und Interessierten neue Wege zu entdecken, wie Technologie, Nachhaltigkeit und Kunst miteinander verbunden werden können.


Sobald der Raum dockEINS weiter Gestalt annimmt, werden auch die Kunstschaffenden aus der Region eingeladen, die Flure und weiteren Wandflächen gemeinsam zu gestalten und zu überlegen, wie sich ihre Ideen vor Ort umsetzen lassen. Wer bereits jetzt Inspirationen, Konzepte oder Interesse hat, mitzuwirken, kann sich jederzeit beim MakerPort melden: dockeins@makerport.de 


Wir freuen uns über jede neue Idee und jeden kreativen Impuls.



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